Green Programming vs. Die normative Macht des Faktischen

5 05 2009

Nicolai Josuttis schreibt in seinem Heise-Blog über die Realität. Die Rahmenbedingungen erzwingen miesen Code, der dann fertig ist, wenn er läuft, nicht wenn er gut ist. Recht hat er.

Gunter Dueck träumt von Green Programming. Auch er konstatiert die schlechte Qualität von Software und vermutet horrende Kosten für Umwelt (und Firmenbilanzen), wenn dieser Code ob seiner schlechten Performance zu langsam und damit zu lange läuft.

Tja, wem ist zu glauben – dem Realisten oder dem Idealisten. Wobei nicht die Analyse strittig ist, sondern die daraus resultierenden Maßnahmen. Lernen wir mit dem Faktischen zu leben, normieren wir uns danach? Oder schaffen wir es, die Rahmenbedingungen zu ändern?

Mehr Personal statt weniger. Mehr Zeit statt weniger. Weniger Anforderungen statt mehr. Und erhalten wir dafür tatsächlich mehr Qualität?

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